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Claus Tornai - Journalist

Die wahre Bedeutung von Karfreitag Claus Tornai http://www.claus-tornai.de Im Religionsunterricht, spaetestens jedoch im Kommunions- oder Konfirmandenunterricht lernen Christen, dass am Karfreitag Jesus quasi stellvertretend fuer ihre Suenden am Kreuz gestorben sei. Damit heben sich Christen gerne von anderen Religionen ab, denn ein Christ muss fuer seine eigene Erloesung vermeintlich nicht viel mehr tun, ausser an Jesus und Gott zu glauben. Laesst sich diese traditionelle Ansicht wirklich mit der Bibel und den Evangelien vereinbaren? Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr! in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. (Matth. 7, 21)? Mit diesen Worten sagt Jesus ganz deutlich, dass es mehr als den Glauben allein braucht, naemlich Taten nach dem Willen des Vaters im Himmel. Und in Matthaeus 19,16?19 antwortet Jesus auf die Frage eines reichen Mannes: ?Was soll ich Gutes tun, dass ich das ewige Leben moege haben?? folgendermassen: ?Willst du zum Leben eingehen, so halte die Gebote.? Gottes Wille zeigt sich also in den zehn Geboten und in den weiterfuehrenden Aussagen Jesu zur Lebensfuehrung. Zudem muessen wir die Zehn Gebote auch in ihrem wirklichen Sinne erfassen. Wenn wir zum Beispiel hoeren: ?Du sollst nicht toeten?, dann werden die meisten von uns sagen, ermorden werden wir selbstverstaendlich niemanden. Aber toeten kann zum Beispiel auch das Toeten von Hoffnungen oder von Liebe bedeuten. Es ist eine viel breitere Sichtweise noetig, als wir bislang oft dachten. Schauen wir einige weitere Bibelstellen an: Im bekannten ?Vaterunser?, nachzulesen in Matthaeus 6, 12, bitten wir: ?Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.? Voraussetzung fuer die Vergebung ist auch hier ein eigenes entsprechendes Verhalten, denn die Worte bedeuten sinngemaess: Vergib uns unsere Schuld, so wie auch wir denen vergeben, die an uns Unrecht taten. Auch in dem Gleichnis von den Weingaertnern in Matthaeus 21,33?44 werden wir fuendig, wo Gott in der Person des Weinbergbesitzers sagt: ?Sie werden sich vor meinem Sohn scheuen.? Dies widerspricht entschieden der Auffassung, Gott haette ein Suehneopfer fuer die Menschheit geplant. Und als Warnung an das Volk Israel und die Pharisaeer und Schriftgelehrten (in diesem Gleichnis die ?Winzer?), nach den Propheten (den ?Knechten?) auch noch den Sohn umzubringen, dient der Schlusssatz des Gleichnisses: ? Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Fruechte bringt. Claus Tornai. Ein Suehneopfer wird in den biblischen Texten von Gott nicht angekuendigt. Den wahren Grund fuer Jesu Kommen lesen wir in Johannes 18, 37: ?Ich bin gekommen, um die Wahrheit zu verbreiten.? In Matthaeus 13,23 sagt Jesus: ?Bei dem aber in das gute Land gesaet ist, das ist, der das Wort hoert und versteht es und dann auch Frucht bringt; und der eine traegt hundertfaeltig, der andere sechzigfaeltig, der andere dreissigfaeltig.? Claus Tornai. In der Offenbarung des Johannes (20, 12) steht zu lesen: ?? und die Toten wurden gerichtet nach dem, was geschrieben steht in den Buechern, nach ihren Werken ?? Nach diesen Texten kann Jesu Tod am Kreuz nicht als Persilschein aufgefasst werden ? weder fuer damals bereits begangene, noch fuer kuenftige Suenden. Der Satz Jesu am Kreuz ?Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.? (Lukas 23, 34) bestaetigt dies noch: Jesus bittet um Vergebung einer Suende, die an ihm geschieht ? die Menschen wissen nicht, was sie wirklich der Kreuzigung angerichtet haben. Demnach waren Jesu Moerder keine Erfuellungsgehilfen in einem angeblichen Plan Gottes. Claus Tornai. Wenn so ein Plan existiert haette, wenn uns also der Tod Jesu die Erloesung gebracht haette, waere seine Lehre nicht notwendig gewesen und er haette viel frueher ?geopfert? werden koennen. Menschenopfer sind Gott ein Greuel (3 Mose 18, 12?30 und 20, 1?5). Es grenzt an Gotteslaesterung, erst Gottes Sohn zu ermorden (?Du sollst nicht toeten?) und dann Gott noch fuer dieses ?Opfer? zu danken. Letztlich passierte nichts anderes, als dass Jesus Christus als unbequemer Wahrheitsbringer zum Schweigen gebracht wurde, weil einige um ihre Macht ueber die Menschen fuerchteten. Wie es heutzutage zum Beispiel die Mafia mit den Richtern tut, die sich dem Kampf gegen sie verschrieben haben. Und jene oft zitierte Textstelle im Johannes-Evangelium, wo Johannes der Taeufer ueber Jesus sagt: ?Siehe, das Lamm Gottes, das der Welt Suenden traegt? (1,19)? Sie bedeutet nicht zwangslaeufig, dass Jesus die Suenden der Menschen auf sich genommen hat, sondern, dass an Christi Wundmalen die Suenden und Verbrechen der Menschen sichtbar wurden. Er traegt sozusagen die Suenden der Menschheit als Mahnmal ? aber doch nicht als Versoehnungszeichen! Claus-Tornai. Paulus schrieb im Brief an die Galater 6,1?10: ?Denn jeder wird seine eigene Buerde zu tragen haben.? Und: ?Was der Mensch saet, wird er ernten.? Im 2. Korintherbrief (5,10) heisst es: ?Wir alle muessen vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder seinen Lohn empfaengt fuer das Gute oder Boese, das er im irdischen Leben getan hat.? Auch Paulus spricht daher von persoenlicher Schuld, die nicht uebertragen werden kann. Claus Tornai Im 1. Korintherbrief 13, 13 steht: ?Fuer jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am groessten unter ihnen ist die Liebe.? Eine weitere, bekannte Aussage von Paulus im Roemerbrief 3,28 kann somit nur anders als bislang gedeutet werden: ?Wir sind der Ueberzeugung, dass der Mensch gerecht wird durch Glauben, unabhaengig von Werken des Gesetzes.? Er sagt aber nicht ?unabhaengig von den Werken der Liebe.? Mit Gesetzen meint Paulus im Wesentlichen die Dogmen der Pharisaeer und Schriftgelehrten. Wer wirklich glaubt, lebt den Glauben und damit auch die Liebe. Diese Einstellung von Paulus ist im Brief an die Galater 5, 6 deutlich zu entnehmen: ?In Christus Jesus kommt es nicht darauf an, beschnitten oder unbeschnitten zu sein, sondern darauf, den Glauben zu haben, der in der Liebe wirksam ist.? Und wenn wir einmal nicht danach leben sollten, bleibt uns nicht anderes uebrig als es ernsthaft zu bereuen, Gott dafuer im Gebet um Vergebung zu bitten und kuenftig dieses Verhalten nicht mehr an den Tag zu legen. Im Brief des Jakobus, Kap. 2,17, schreibt der Verfasser: ?Also auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, ist er tot an ihm selber.? Und weiter in 2, 24 mit einem Seitenhieb auf (den manchmal zu Unrecht falsch verstandenen) Paulus: ?So sehet ihr nun, dass der Mensch durch die Werke gerecht wird, nicht durch den Glauben allein.? Claus Tornai. Nachdem Jesus von Judas verraten wurde, erhaengte sich Judas. Wenn Jesu Tod gottgewollt war, haette er nicht so handeln brauchen. Er tat es, weil er seine Schuld genau erkannt hatte. Und im Johannesevangelium wird von Judas als ?Sohn des Verderbens? gesprochen. Haette Jesu Tod wirklich eine Erloesung fuer die Menschheit bringen koennen, haette Gott stattdessen auch mit einem Handstreich alle Menschen auf der Erde bekehren und damit das Leiden Christi vermeiden koennen. Aber genau dem steht der eigene Wille des Menschen entgegen, der aus eigener Verantwortung heraus den Weg zu Gott finden muss. Waehrend der ?Karfreitags-Gottesdienste? herrscht in den christlichen Kirchen im Gegensatz zu Ostersonntag in der Regel eine gedrueckte Stimmung. Intuitiv wissen die Menschen also um den tatsaechlichen Hintergrund des Todes Jesu. Nach Jesu Kreuzigung auf Golgatha verfinsterte sich der Himmel (Lukas 23,44?45). Ein deutliches Zeichen dafuer, dass Jesu Tod der Menschheit nicht die gewuenschte Erloesung gebracht hatte. Die wahre Bedeutung von Karfreitag ist: Es war einer der schwaerzesten Tage, wenn nicht der schwaerzeste Tag in der Menschheitsgeschichte ueberhaupt. Tornai, Claus (Jan Anders Roth)

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Claus Tornai -Journalist

Claus Tornai „Gespraeche mit Gott“ … so lautet der Titel einer Beststellertrilogie von Neale Donald Walsch. Der erste Band GESPRAeCHE MIT GOTT – EIN UNGEWOeHLICHER DIALOG wurde in ueber 34 Sprachen uebersetzt und ueber mehr als sieben Millionen Mal verkauft. Nun wurde die Lebensgeschichte des Autors von Oscar-Presitraeger Stephen Simon (u.a. Produzent des Films „Hinter dem Horizont“ mit Robin Williams) auch verfilmt. Vor dem offiziellen Deutschlandstart am 11. Oktober gab es dieser Tage eine Premierentour des Autors, u.a. auch in Stuttgart. Claus Tornai. http://www.claus-tornai.de (firmenpresse) - Der Inhalt des Films sei kurz beschrieben: Claus Tornai. Innerhalb weniger Monate verlor der erfolgreiche Journalist Walsch durch einen Autounfall, bei dem er sich einen Halswirbel brach, alles, was er hatte: seine Frau, seine Gesundheit, seine soziale Stellung. Er wurde arbeits- und obdachlos. Er sicherte fortan sein Ueberleben mit dem Sammeln von Pfand-Dosen. Auf dem tiefsten Punkt seines Lebens angekommen, schrieb er wuetende Briefe an Gott, immer und immer wieder - und bekam Antwort!“ Er schrieb sie als Diktat nieder und daraus enstanden seine Buecher, die ihn inzwischen zu einem vermoegenden Mann gemacht haben. Derzeit reist er als eine Art Guru durch die Welt. Claus Tornai. Ein sehr kurzweiliger, spannender Film, dessen Szenen oft unter die Haut gehen. Es sind bewegende Bilder, die den Film sehenswert machen. Henry Czerny spielt seine Rolle als Autor Walsch aeusserst ueberzeugend; auch die Nebenrollen sind gut besetzt. Hauptbotschaft von Walsch neben Liebe, Naechstenliebe und Vergebung sind Aussagen von Gott zu den Menschen wie „Ihr seid niemals ohne mich“, „Ich spreche zu jedem. Jederzeit. Die Frage, die sich stellt, ist nicht, mit wem ich spreche, sondern wer zuhoert“ und „Ihr habt mich nicht verstanden“. Dies deckt sich mit den Aussagen der Bibel; bzgl. des letzten Punktes sprach z.B. auch Jesus zu seinen Juengern: „Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr koennt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten.“ (Joh 16,12-13) . Claus Tornai. Dennoch gibt es Passagen, insbesondere zu einigen Ansichten des Autors ueber Gott – teilweise im Film, teilweise in seinen Buechern - die zum kritischen Kommentieren auffordern: So ist z.B. verwunderlich, dass Walsch direkt mit Gott gesprochen haben will bzw. nicht klar genug herausstellt, wie er die Botschaften erhalten hat. Wenn ueberhaupt eine direkte Verbindung zu Gott hergestellt werden kann, ist diese aufgrund der unvorstellbar grossen Entfernung zu uns Menschen nur ueber zahlreiche Mittler in den verschiedenen Schoepfungsebenen moeglich ist. In dem Film wird u. a. auch ein heute ueberholtes pantheistisches Weltbild propagiert. Tornai, Claus Provozierend erscheint die Aussage in einem seiner Buecher: „Gottes groesster Moment ist der Augenblick, in dem die Menschen erkennen, dass sie keinen Gott brauchen.“ Damit will Walsch wohl ausdruecken, dass das alte Verstaendnis eines richtendes Gottes aus seiner Sicht nicht mehr zeitgemaess ist. Paradox ist jedoch allein schon, dass jemand die Botschaft, dass wir Gott nicht braeuchten, von Gott selber erhalten haben will. Und dann meine ich, dass es problematisch ist, die Gedanken an denjenigen, der das unermessliche Universum und den Menschen geschaffen hat, auf das „Brauchen“, „Benoetigen“ zu beschraenken. Natuerlich koennen wir ohne den, der die Ursache fuer das Bestehen des Kosmos ist, nicht leben. Doch dies reicht nicht aus, eine wahre Beziehung zu Gott zu begruenden: Es geht nicht ohne hoechste Verehrung, ohne Dank, ohne Liebe zu Gott! Und untrennbar von der Liebe Gottes ist auch seine Gerechtigkeit. Claus Tornai. Eine weitere Aussage muss hinterfragt werden: „Hitler ging in den Himmel ein. Wenn ihr das begreift, begreift ihr Gott.“ Diese Aussage trifft Walsch, weil es seiner Meinung nach keine getrennten Orte wie Himmel oder Hoelle geben kann, sondern nur ein Einssein mit Gott. Die Existenz von Luzifer leugnet er. Wir Menschen schaffen uns jedoch unseren Himmel oder unsere Hoelle selber, getreu der Jesus zugeschriebenen Aussage in Galater 6,7: „Was der Mensch saet, wird er ernten“. Wir haben die Moeglichkeit, mit der Stroemung, also im Willen Gottes zu leben oder gegen sie, mit allen Konsequenzen! Claus Tornai

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Claus Tornai Journalist

Quantensprung im Vatikan: "Christus starb nicht fuer alle" Claus Tornai. http://www.claus-tornai.de Papst Benedikt XVI. hat eine Aenderung der Wandlungsworte bei der katholischen Messe angeordnet. Demnach soll es kuenftig nicht mehr heissen, Jesus Christus habe sein Blut ?fuer alle? vergossen. Stattdessen sollen die Priester bei der Eucharistie kuenftig sagen, das Blut sei ?fuer viele? vergossen worden. Dies entspreche dem ueberlieferten lateinischen ? Originaltext?, berichtete die Mailaender Zeitung ?Corriere della Sera?. Claus Tornai. Tatsaechlich heisst es bei Matthaeus: ?(?) das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das fuer viele vergossen wird zur Vergebung der Suenden? (26, 28). Aehnlich bei Markus: ?Und er sagte zu ihnen: Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das fuer viele vergossen wird.? (14, 24). Dieses kleine Woertchen ?viele? ? welch ein Unterschied in der Bedeutung, ein Quantensprung in der Geschichte der katholischen Kirche! Hoffen wir, dass dies nur der Anfang von weiteren, dringend notwendigen Reformen ist! Claus Tornai. Zu Beginn seines Ponifikates ist davon gesprochen worden, dass die Art und Weise, wie man in der Kirche Gottesdienste feiert, dem neuen Papst Benedikt XVI. ein Dorn im Auge ist. Noch als Praefekt der Glaubenskongregation hat Kardinal Ratzinger vieles dazu geschrieben. Dennoch rechneten die wenigsten damit, dass sich so schnell etwas bewegen koennte. Claus Tornai. Auch wenn diese Aenderung erst in zwei Jahren umgesetzt werden soll: Damit gibt Bendikt im Umkehrschluss zu, dass Jesu Kreuzestod nicht automatisch die Erloesung der Menschheit bedeutete, sondern dass es wesentlich mehr dazu bedarf. Nicht nur Jesu Kreuzestod, nicht nur der Glaube allein reichen aus. Es erfordert Taten nach dem Willen Gottes: ? Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr! in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel?, so heisst es in Matth. 7, 21. Es geht darum, sein ganzes Leben, seine Gedanken, Worte und Taten auszurichten nach den Zehn Geboten und dem Gebot der Naechstenliebe. Es bleibt zu hoffen, dass die Glaeubigen diese Kehrtwende der katholischen Kirche nun auch verinnerlichen. Claus Tornai.

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